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Aktive Jugend im SVEW


Hier findet ihr ein paar Berichte über Regatten, Feiern und anderes der Jugendabteilung des SVEW. Links zu älteren Berichten finden sich unten.

19.05.2011
Unser Trainingslager in Warnemünde & die Regatta in Schwerin!
Laura Berner

In diesen Osterferien vom 22.04-01.05.2011 fand ein Trainingslager in Warnemünde statt, sowie eine Regatta in Schwerin. Beides wurde vom Landestrainer begleitet und war für die Kader im Land Brandenburg ausgeschrieben. Das Trainingslager begann am 22.04. und endete am 27.04. Wir reisten am Freitag um 11 Uhr an und segelten sofort am Nachmittag! Das Wetter war wirklich sehr gut! Es war warm für April und Wind war auch da! Es reichte auf jeden Fall, um einige blaue Flecken zum Vorschein zu bringen. Doch es machte wirklich sehr viel Spaß! Doch leider gab es zum Schluss ein Problem! Caro stürzte beim Frühsport und riss sich die rechte Hand und das rechte Bein auf. Somit konnte sie die letzten 2 Tage leider nicht mehr auf der Ostsee segeln. Zum Glück hat sie alles gut überstanden und wir konnten am darauffolgenden Tag in Schwerin gut starten. Denn vom 28.04.-01.05 waren wir in Schwerin. Jedoch war die Regatta nur vom 29.04.-31.05, sodass wir am Donnerstag noch trainieren konnten. An diesem Donnerstag war es wirklich schön! Es war mäßiger Wind und die Sonne schien. Das Segelwetter war perfekt. Doch am Freitag ging es los! Der Wind wurde sehr stark und viele Boote hatten Probleme. Auch wir hatten sehr zu kämpfen und schafften von 4 Wettfahrten nur eine ins Ziel. Doch das Wetter blieb schön und somit hatten wir wenigstens etwas Gutes! Und zum Glück wurde an den darauffolgenden Tagen der Wind etwas weniger und wir konnten die restlichen 8 Wettfahrten gut über die Runden bringen. Letztendlich hat der erste Tag das Ergebnis etwas erniedrigt, doch weil wir das wussten waren wir mit unserem 66.Platz bei 87 gestarteten Booten zufrieden. Wenn man das so sieht, waren die Osterferien wirklich ein voller Erfolg und es hat VIEL Spaß gemacht! Besonders auf der Ostsee!





1.3.2011
Erfolgreich beim Theorie- und Athletikwettkampf 2011 in Storkow

Am 26.2.2011 fand in Storkow der alljährliche Theorie- und Athletikwettkampf des Verbands Brandenburgischer Segler statt. Auch die Werderaner Jugend hat sich erfolgreich beteiligt. Die Einzelleistungen werden nach und nach ausgewertet - erste Ergebnisse stehen aber schon fest: So konnte Nele Janenz vom SVEW mit 67 Punkten im Athletiktest den ersten Platz in der Altersklasse U10 erringen. Im Theorietest konnte Tobias Brüggemann punkten und einen zweiten Platz erreichen.
Alle bisherigen Ergebnisse sind auf den Seiten des VBS zu finden.





3.1.2011
Fahrtenwettbewerb 2010
Thomas Berner

Der VBS hat die Ergebnisse des Fahrtenwettbewerbs 2010 veröffentlicht. Hier die Platzierungen und Punktzahlen der Werderaner Jugend:

PlatzSeglerInPunktzahl
81Fenja Löffler1146
110Laura Berner1037
123Carolin Buder991
377Christina Heitzig408
402Lena Eggert376
460Romy Hebs300
478Daniel Hebs286
481Johannes Schütze282
482Markus Schütze282
520Charlotte Grasedick244
521Luisa Heitzig244
543Julia Krause215
559Balduin Hirche196
570Daniel Fronk184
571Maximilian Lenz184
572Sam Steinert184
608Marie-Delphine Fronk152
609Paula Rocke152




17.12.2010
Unser Umstieg
Carolin und Laura auf dem 420er ... und im Kader!
Carolin Buder, Laura Berner

Am 7.08.2010 fingen wir (Carolin Buder und Laura Berner) offiziell an zusammen 420er zu segeln. Wir hatten ja ein neues Boot, dass wir hier in dem Verein auf den Namen „natürlich BLOND“ getauft haben. Das spornt ja auch noch zusätzlich an. Dieser Regatta die wir zuerst bestritten fand am Werbellinsee statt. Am ersten Tag bekamen wir sehr viel Wind zu sehen und am zweiten, wurde abgeblasen, weil zu wenig Wind war. Bei dieser Regatta erreichten wir den 4. Platz, was uns sehr überraschte. Gleich darauf folgte eine ganze Woche Trainingslager, bei der, wie schon am letzten Tag der Regatta, kein Wind in Sicht zu sein schien. Zumindest die meiste Zeit! Wir haben dort viel gelernt! Am Anfang gab es natürlich auch Schwierigkeiten. Wenn man von einem Einmann-Boot auf ein Zweimann-Boot umsteigt, ist das ja irgendwie vorprogrammiert! Aber wenn man sich eigentlich ganz toll versteht ist das ja auch kein Problem mehr. Am Anfang hatten wir ganz schöne Schwierigkeiten das Boot aufzubauen. Nur, dass das wie bei allen Dingen ist. Übung macht den Meister!!! Jetzt denkt man meistens gar nicht mehr darüber nach wie man aufbaut, man macht es einfach. Nach dem hilfreichen Trainingslager kamen noch andere Regatten. Bei der Landesjugendmeisterschaft zum Beispiel belegten wir sogar den zweiten Platz. Das war bisher unser größter Erfolg. Bei dieser Regatta war auch SEHR viel Wind. Beim Segeln, konnte man kaum sehen wohin man fährt, weil man ständig Wasser in den Augen hatte. Nach ein paar Wochen kamen dann auch wieder Regatten in Warnemünde. Warnemünde ist wirklich toll! Dort zu segeln macht echt Spaß! Auch wenn man bei viel Wind schon ein wenig Angst hat. Aber sobald man auf dem Wasser ist geht es eigentlich. Es sei denn man hat vor irgendwas doch SEHR großen Respekt. So wie Laura zum Beispiel vor dem Spi! Das kann sich natürlich legen, aber man muss sich ja auch erst mal überwinden. Unser nächster Erfolg war bei der Saubuchtregatta dort wurden wir dritter. Alles in allem hat es sehr Spaß gemacht und die neuen Erfahrungen waren wirklich spannend.
Jetzt wurden wir in den Kader berufen und hoffen, dass wir dort noch viel lernen können und weit nach vorne kommen werden!



4.10.2010
Ahorncup in Kirchmöser

Der Ahorncup in Kirchmöser (2./3.10.2010) war wieder eine gut besuchte Regatta. 87 B-Optis und 45 A-Optis kämpften um die Platzierungen. Für unseren Verein erfreulich: Fenja Löffler erreichte bei den Opti-A einen sehr guten 4 Platz.
Alle Ergebnisse gibt’s hier: http://www.ahorncup.de/2010.htm.



21.9.2010
Caro und Laura erfolgreich im 420er

Caro und Laura haben nach ihrem Umstieg aus dem Opti in den 420er im August dieses Jahres einen recht guten Start hingelegt. Nachdem sie nun bereits an 3 Ranglisten-Regatten teilgenommen haben, steht ihnen die Möglichkeit offen, sich zur Deutschen Meisterschaft der 420er (vom 9. bis 14. Oktober in Berlin) zu melden. Derzeit sind die beiden auf Platz 150. der Rangliste zu finden.



14.1.2010
IDJüM 2010

Fenja und Laura haben an der Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft in der Opti-Klasse, der IDJüM 2010, teilgenommen. Die Regatta wurde vom 26. bis 30.07.2010 beim Plauer Wassersportverein e.V. ausgetragen.
Bei 201 gestarteten Booten konnten Fenja und Laura einen 91. und einen 164. Platz belegen. Eine Liste mit den Ergebnissen findet sich auf den Internetseiten des PWV.



27.4.2010
Trainingslager Gardasee
Laura Berner und Carolin Buder

Anreise
Am 28.März sind wir um 15.30 Uhr nach einer 10 stündigen Fahrt angekommen.

1.Trainingstag Wetter: An Land war es warm, auf dem Wasser aber kalt. Windstärke 4.
Caro: Wir waren insgesamt 19 Kinder und wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe hatte Paul als Trainer. Zum einsegeln haben wir viele Pfadfinderstrats mit langen Kreuzen gemacht. Da so viel Wind war taten mir nach einiger Zeit die Hände weh. Als nächstes haben wir Manövertraing gemacht. Beim Vorwind fahren sind viele gekentert oder ins Wasser gefallen. Am Ende hatte ich mich an den Wind gewöhnt und es hat mir Spaß gemacht, dafür tat mir aber der Hintern weh.
Laura: Wir waren mit Christian in einer Gruppe und er hat uns trainiert. Auf dem Wasser war sehr viel Wind und es hat auch sehr Spaß gemacht, leider tat einem alles weh und es war anstrengend! Als erstes sind wir lange Kreuzen gefahren, danach konnte man seine Hände total schwer öffnen, dass hat sich sehr komisch angefühlt! Dann sind wir einmal Halbwind über den See gefahren und ums Motorboot gewendet. Die nächste Übung hieß Korridorsegeln. Von da aus segelten wir dann Vorwind, bei einem Pfiff mussten wir Halsen und bei zwei Pfiffen eine 720-Grad-Drehung machen. Als letztes machten wir noch einen Pfadfinderstart.

gardasee

2. Trainingstag Wetter: Es war sehr wenig Wind und warm war es auch.
Weil so wenig Wind war, sind wir an Land geblieben und haben Gruppenfotos gemacht. Danach wurden wir in 4 Gruppen aufgeteilt und mussten überlegen, wie der Wind entsteht. Dies mussten wir dann den jeweiligen Eltern mitteilen. Um 10.30 Uhr sind wir dann bei sehr wenig Wind losgefahren. Bevor wir mit dem Training anfangen konnten mussten wir erst ewig lange hochkreuzen. Dann sind wir mit beiden Gruppen 3 Wettfahrten mit einem UP-and Downkurs gesegelt. Mittags haben wir eine unendlich lange Pause gemacht und vergeblich auf den Wind gewartet. Um 13.59 Uhr kam eine kleine Briese und unsere Trainer meinten wir könnten wieder segeln (um 14.00 Uhr wären wir sonst rangefahren). Wenigstens haben wir ein Spiel gespielt: Es waren jeweils 2 Tonnen im Abstand von ca. 100m aufgestellt. Hinter denen mussten sich beide Gruppen sammeln. In die Mitte wurde ein Fender hingeworfen und auf Pfiff mussten beide Gruppen dort hinfahren und probieren den Fender auf die Seite des Gegners zu bringen. Der Endstand war 3 zu 0 für die Gruppe von Laura. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht.

3. Trainingstag Wetter: Es war mittlerer bis wenig Wind.
Zum Anfang haben wir eine Partnerübung gemacht. Sie heißt "Angleichen". Danach fuhren wir wieder Wettfahrten mit UP-and Downkurs. Am Ende sind wie erstes Halbwind gefahren und dann in den Hafen gekreuzt. Nachmittags war ein großer Regattaumzug in Riva, dabei geriet alles außer Kontrolle, doch es war sehr lustig.

4. Trainingstag Wetter: 6 Grad Celsius kalt und Regen!!!
Der erste Regattatag. Es waren 740 Boote dabei. Natürlich können nicht alle zusammen starten, deswegen wurde das ganze Feld aufgeteilt. Die Gruppen hatten zum unterscheiden verschiedene Farben (blau, gelb, rot, grün). Caro war in der Grünen Gruppe und Laura in der Gelben. Auf zwei "Areas" wurde gesegelt. Die Gelbe und Grüne Gruppe war auf der inneren Arena und die Blauen und Roten waren weiter draußen auf dem Kurs. Nachdem die Gelbe Gruppe zwei Starts versaut hatte war erst mal Startverschiebung. Zu dem wenigen Wind kam dann noch regen dazu. Doch das Schiedsgericht wartete weiter auf eine Winddrehung, die am Ende dann nicht kam. Es wurde immer kälter und der Regen heftiger. Wir waren schon bald Eisklötze und der Wind wandelte sich zur Flaute um. Um 10 Uhr waren wir rausgefahren und um 13.30 sind wir dann ohne eine Wettfahrt wieder in den Hafen gefahren! Im Hafen haben sich dann alle um die Wagen gestritten, weil sie schnell an Land wollten.

gardasee

5.Trainingstag Wetter: zwischen warm und kalt
Der 2.Regattatag hat mit viel besserem Wetter angefangen. Es war warm und sonnig. Doch leider wurde es immer kälter. In der ersten Wettfahrt war relativ wenig Wind (Nordwind/Vento), trotzdem sind wir gestartet. Doch bei der 2. (=grünen) Gruppe ist der Wind vollkommen eingeschlafen und ab Tonne 1 sind wir so gut wie nur noch getrieben. In dieser Wettfahrt sind nur 52 von 183 Booten in das Ziel gekommen, der Rest hatte ein DNF. Danach mussten wir eine ewig lange Pause machen wegen der Ora (Südwind). Die 2.Wettfahrt konnten beide Gruppen bei gutem Wind segeln. Die letzte Wettfahrt ging für die 1.Gruppe ganz gut aber die 2.Gruppe hatte aus irgendeinem unerklärlichen Grund ständig Startverschiebungen, weshalb wir erst um 18.00 Uhr starten konnten, und demnach erst um 19.00 Uhr im Hafen ankamen. Uns beiden war total kalt und wir mussten sehr nötig auf's Klo.

6. Trainingstag Wetter: Es war zuerst schön, warm und windstill; dann sehr viel Wind!!!!
SCHOCK!!!! Morgens hatten wir beide (Caro & Laura) beide ein DNS (Caro sogar 2). Aber immerhin wurden wir an dem Tag in der selben Gruppe gewertet. Es war sehr wenig Wind aber um 12.00 Uhr kam dann der Winddreher und bis 13.00 Uhr war es dann Windstill. Dann auf einmal war Windstärke 5. Das war sehr anstrengend und die Beine taten weh vom Ausreiten. Unsere Boote waren ständig voller Wasser. Doch bei der zweiten Wettfahrt war der Wind plötzlich weg. Wir hatten gute Platzierungen und Caro war 5-10 Plätze vor Laura. Nur leider wurde die Wettfahrt am Ende nicht gewertet. Caro fand das nicht so toll!

7.Trainingstag Wetter: ca. 17 Grad Celsius, Wind war okay (3)
Wir mussten um 6.30 Uhr aufstehen, weil der Start für 9.00 Uhr angesetzt war. An den Listen haben wir gesehen, dass Laura im Silber-Fleet und Caro im Bronze-Fleet ist. Es gibt 4 verschiedene Fleets. In welches man kommt, entscheidet sich von den Wettfahrten der Tage davor. Das Beste ist das Gold-Fleet, dann Silber, Bronze und Emerald. Laura ist immer vorne mitgefahren und Caro hat den 1. Start verhauen. Vor der 2.Wettfahrt mussten beide Wettfahrten ungefähr 10 mal starten, weil es so viele Frühstarts gab, deswegen sind aber total viele rausgeflogen (BFD). Beim 2.Start war ich (Caro) dann leider auch drüber und ich konnte in den Hafen fahren. Nachmittags fand in einem großen Raum die Tombola und Siegerehrung statt. Für 1000 Leute jedoch war der Raum viel zu klein und die Hälfte musste an den Wänden stehen. Außerdem war es viel zu stickig und es gab keine Möglichkeit zu lüften. 2 Leute von uns haben bei der Tombola ein Fahrrad gewonnen. Danach war die Siegerehrung. Es gab viele tolle Preis und Pokale. Der Beste Brandenburger wurde 63. von 740. Laura ist 209. und Caro 548. geworden.

8. Tag Ein Ruhetag: wir haben etwas mit unseren Familien unternommen.

9. Trainingstag Wetter: 20°C, warm und viel Wind
Ab heute hatten wir in einem neuen Hafen in Torbole Training.
Laura: Vormittags Vorwind auf Pfiff und dann ein Dreieck mit Pfadfinderstart und der letzte der ankommt der ist der neue Pfadfinder. Danach haben wir wieder ein Pfadfinderstart gemacht mit Wenden auf Pfiff. Als letztes haben wir einen Up-and-Down-Kurs gemacht und sind dann in den Hafen gefahren!
Caro: Vormittags haben wir Manövertraining gemacht und gelernt richtig zu kringeln. Es war ungefähr eine 3 und wir sind immer einen Dreieckskurs mit Pfadfinderstart gefahren. Zum Schluss haben wir so wie Laura einen Up-and-Down-Kurs gemacht und sind dann Vorwind in den Hafen gefahren.
Dann Mittag!
Laura: Am Nachmittag sind wir Wettfahrten mit den Berlinern und ein paar Schweden gesegelt. Danach haben wir den See "Vermessen" und Fenja's Mutter hat Fotos gemacht.
Caro: Nachmittags sind wir in unserer Gruppe auch Wettfahrten gefahren und dann sind wir immer ganz lange Kreuzen bei einer 4 in Böen 5 gefahren. Zum Schluss sind wir immer Halbwind 8-en gesegelt und dabei um das Motorboot gehalst.

gardasee

10. Trainingstag Wetter: Wind 3, Sonne und schön warm.
Vormittags sind beide Gruppen zusammen Wettfahrten gesegelt, doch zum Mittag hin wurde immer weniger Wind und wir haben nur noch "Spaß-Wettfahrten" gemacht. In einer mussten wir uns auf die Kante stellen und in einer anderen von der Tonne 1 an rückwärts ins Ziel fahren.
Mittag!
Laura: Am Nachmittag sind wir lange Kreuzen mit einem Pfadfinderstart gesegelt. Nach 25 min hat Christian einen Dreieckskurs ausgelegt und immer der, der als erster an der Luvtonne ankam musste eine 720-Grad-Drehung machen. Wer als erster 6 Kringel (3 mal erster) hatte, hat das Spiel gewonnen. Anschließend sind wir Halbwind und danach noch eine Kreuz gefahren. Zum Schluss sind wir Vorwind in den Hafen gesegelt.
Caro: Nachmittags sind wir 2 mal 15 Minuten lang eine Kreuz gesegelt. Dann das gleiche noch mal mit Wenden auf Pfiff. Nachdem wir dann hoch gekreuzt sind mussten wir Vorwind starten und 10 Halsen machen. Danach haben wir einen Pfadfinderstart und wieder eine lange Kreuz gemacht. Und am Ende sind wir wieder 8-en im Halbwind gefahren um Halsen zu üben.

11. Trainingstag Wetter: Wind 2-3 und Sonne.
Laura: Als erstes sind wir einen UP-and Downkurs mit Pfiffen gefahren. Bei einem Pfiff mussten wir 10 Manöver, bei 2 Pfiffen 2 Kringel und bei 3 Pfiffen 10 Manöver und 2 Kringel machen. Als zweites mussten wir hinter der Anlegelinie vom Motorboot kreuzen. Danach haben wir eine Übung gemacht, bei der sich alle in eine Reihe stellen müssen, aber die Äußeren dürfen höchstens 10 Sekunden außen sein, dann müssen sie in die Mitte fahren. Als nächstes haben wir eine Partnerübung gemacht, bei der der Erste seinen Platz verteidigen und der Zweite versuchen musste anzugreifen.
Caro: Zum "warm werden" sind wir 8-en mit Wenden und Halsen gefahren. Anschließend sind wir lange Kreuzen mit Wenden auf Pfiff gesegelt und dann sind wir Vorwind wieder runter gefahren und mussten dabei bei einem Pfiff eine Halse und bei 2 Pfiffen eine 720°-Drehung machen. Als letztes sind wir einen Up-and Downkurs gesegelt und haben dabei Starts geübt.
Mittag!
Laura: Am Nachmittag ist unsere Gruppe Wettfahrten mit den Seglern aus Nordrhein Westfalen gefahren. Weil wir gut waren, durften wir danach noch Halbwind heizen und sind dann Vorwind in den Hafen gefahren.
Caro: Am Anfang mussten wir wieder ewig lange Kreuzen segeln, aber danach sind wir zu einem alten, verlassenem Hotel gesegelt und haben uns das vom Wasser aus angeguckt. Anschließend sind wir wieder hoch gekreuzt und dann Vorwind in den Hafen gefahren.

12. Trainingstag Heute am beim letzten Training haben beide Gruppen zusammen ein Teamrace gemacht. Wir wurden in 6 Gruppen aufgeteilt mit jeweils 3 Leuten. Glücklicherweise waren wir beide zusammen in eine Gruppe. Der Kurs war ein Trapezkurs mit Outerloop. Zum Schluss hin wurde immer weniger Wind und bei der letzten Wettfahrt ist keiner mehr richtig gesegelt und wir wurden reingeschleppt. Unsere Gruppe hatte leider 3 mal verloren und belegte damit den 5. Platz aber es hat trotzdem total viel Spaß gemacht.
Nach dem Mittagessen sind schon ein paar Leute abgereist und wir waren nur noch 15 Leute. Deswegen haben wir wieder zusammen trainiert. Kurz vor dem Hafen haben wir einen Pfadfinderstart mit einer anschließenden Kreuz gesegelt. Danach haben wir Korridorsegeln gemacht. Der Sinn davon ist, auf engem Raum mit vielen Booten gute Wenden zu fahren. Danach sind wir Halbwind geheizt. Christian nannte es Abschied nehmen vom See. Dann sind wir unsere letzte Kreuz gesegelt und in den Hafen gefahren. An Land haben alle ihre Boote abgebaut und verladen. Am Abend sind alle noch mal in die Pizzeria zu einem Abschiedsessen gegangen.

13. Tag Heute war Abreise. Wir mussten ganz früh aufstehen und losfahren. Der letzte Blick auf den Gardasee war wunderschön. Uns beiden hat das Trainingslager total viel Spaß gemacht, es war alles wunderschön und ging leider viel zu schnell vorbei.

Von Laura Berner und Carolin Buder



14.1.2010
Theorie- und Athletiktag in Storkow
Laura Berner

Am Samstag den 27.02.10 fand in Storkow der Theorie- und Athletiktag statt. Aus unserem Verein nahmen Lena Eggert, Paula Rocke, Carolin Buder, Romy Hebs, Daniel Hebs, Fenja Löffler und Laura Berner teil. Der Tag begann mit der Eröffnung bei der der genaue Ablauf bekannt gegeben wurde. Danach gingen alle Teilnehmer in die Schule auf dem Gelände und schrieben den Theorietest. Sobald man fertig war, durfte man zur Turnhalle gehen und mit dem Sportteil weiter machen. Natürlich war es anstrengend, aber es hat auch riesen Spaß gemacht. Nach den Übungen in der Halle fand der 2000-, bzw. für Jungen in der U16-Wertung, der 3000-Meterlauf statt. Am Ende des Tages waren alle total erschöpft. Leider blieb auch der Muskelkater am nächsten Tag nicht aus: Doch wir alle haben es überstanden. Zuletzt noch die Platzierungen: in der U12 wurde Paula 9. In der U14 wurde Romy !8. Und in der U16 wurden Fenja 17., Daniel 16., Carolin 14. und Laura 9.
Wie immer gab es auch noch eine Mädchenwertung (siehe Bild) bei der Paula 19. wurde, Romy wurde 17., Fenja belegte den 12. Platz, Carolin den 7. Platz und Laura den 2.

storkow.jpg



14.1.2010
Auswertung des Fahrtenwettbewerbs 2010

Auch im Jahr 2009 haben die jugendlichen SportlerInnen des SVEW wieder viele Seemeilen ersegelt. Hier folgen die Platzierungen und Punktzahlen im Fahrtwettbewerb 2009:

PlatzSeglerInPunktzahl
37Fenja Löffler1493
134Laura Berner1035
234Carolin Buder709
414Markus Schütze427
425Daniel Hebs414
432Lena Eggert401
492Julia Krause316
493Romy Hebs316
504Balduin Hirche301
505Christina Heitzig301
506Luisa Heitzig301
545Charlotte Grasedieck263
546Marie-Delphine Fronk263
547Maximilian Lenz263
556Johannes Schütze255

Insgesamt haben diesmal 764 große und kleinere Seglerinnen und Segler am Fahrtenwettbewerb teilgenommen. Mehr Informationen findet ihr beim Verband Brandenburgischer Segler e.V..



14.1.2010
Nachtrag: Jugendregatta im November 2009

Sieger der Jugendregatta sind: Fenja im Opti, Max und Charlotte im Cadet, Romy und Jule im 420er, Johannes im OK und Louis im OptiC.

Bilder gibt es im Bildarchiv



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